Repuls



Der Repuls – ideal zur Schmerzlinderung und Entzüdungshemmung


Überblick und Grundlagen

- Bestrahlung durch Aufsetzen auf die Haut
- Mindestbestrahlungszeit 5min
- Max. Behandlungsdauer 2x20min/Tag
- Min. 4h Pause zwischen Bestrahlungen
- Therapiedauer 3-6 Wochen
- entwickelt an der TU Wien
- Österreichisches Patent
- nebenwirkungsfrei

Prinzip/Wirkungsweise des Tiefenstrahlers

REPULS ist eine neue, besonders schonend und schnell wirkende Methode, die die Abheilung von Entzündungsprozessen fördert und so zur Schmerzlinderung führt.

Wirkprinzip


...ist die biochemische Beeinflussung von Entzündungsbotenstoffen (12-Oxo-LTB4).

Methode


Die Frequenz:
REPULS erzeugt tief in das Gewebe eindringendes intensives Rotlicht im Wasserfenster. Dieses Rotlicht ist gewebeschonend und daher auch gut verträglich. Der erforderliche biochemische Effekt wird durch elektromechanische Schwingungen der Mediatoren (organische Moleküle, die die Entzündung steuern) im Frequenzbereich des UV (Frequenzverdoppelung) erzielt. Botenstoffe werden somit in ihrer Wirkung so beeinträchtigt, dass die Entzündung abklingt.

Das Pulsieren:
Der Strahlungsrhythmus von 2,5 Lichtimpulsen/sec. (Hz) dient mit seinen Pausen zwischen den Lichtimpulsen dem Abtransport der durch die Bestrahlung entstehenden Reaktionsprodukte über den Blutkreislauf. Diese bewährte Maßnahme wirkt zusätzlich gewebeschonend.

Die Nebenwirkungen:
Es entstehen daher keinerlei Nebenwirkungen.

Das vom REPULS-Tiefenstrahler ausgesendete Rotlicht dringt tief in das Gewebe ein und wird dabei in mechanische UV-Schwingungen um gewandelt. Das bewirkt die biochemische Wirkungshemmung von 12-Oxo-LTB4. Die Pausen zwischen den Lichtimpulsen fördern den Abtransport der Reaktionsprodukte.


- Schmerzlinderung
- Ausheilung von chronischen Zustandsbildern
- Ausheilung von akute Zustandsbildern
- Sehnenansatz-, Sehnenursprungs- und Sehnenscheidenbereich
- Bei Entzündungen und Verspannungen an Gelenken
- Sehnen und Muskeln und hilft bei Abnützungserscheinungen
- Förderung des Heilungsprozesses
- Verkürzung der Regenerationszeit bei Verletzungen
- Schnelleres Abklingen der Schmerzen

Anwendungsbeispiele

- Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps)
- Halswirbelsäulensyndrom (Cervikalsyndrom, HWS-Syndrom)
- Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis , Peritendinitis)
- Sehnenentzündung (Tendinitis)
- Arthrose des Daumensattelgelenkes (Rizarthrose)
- Schleimbeutelentzündung (Bursitis)
- Entzündung der inneren Schicht der Gelenkskapsel (Synovitis)
- Schmerzhafte Sehnenansätze von Muskeln des Unterarms (Epicondylitis)
- Arthrose des Kniegelenks (Gonartrhose)
- Tendinitis der Achillessehne (Achillodynie)
- Entzündung der inneren Schicht der Gelenkskapsel (Synovitis)
- Schleimbeutelentzündung (Bursitis)
- Fersensporn (Kalkaneussporn)
- Fußsohlenentzündung (Plantare Fascitis)
- Muskelverletzungen - alle Extremitäten und Rumpf
- Verletzungen der Bänder (Sportmedizin)
- Diffuse Schmerzzustände- Narbenschmerzen- Unterstützende Maßnahmen nach Operationen
- Bei Hämatomen nach Operationen
- Einsatz des Tiefenstrahlers nach orthopädischen oder unfallchirurgischen Eingriffen an den Extremitäten
  bzw. der Wirbelsäule
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